Schattenwelt



"Und ich verstand die Zeilen,
die der Dichter schrieb,
dass Regentropfen Tränen sind,
wenn der Regen liebt."




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Anregungen & Kritik
an Svenja.C.Kraemer@web.de
der ins Gästebuch (.Kritik.)
"Willst du nicht mal ein Buch schreiben?"

Klar will ich! Aber es geht ja nunmal nicht so, dass ich mich hinsetze und sage: "So. Ich schreibe jetzt ein Buch." Und dann 300 Seiten - mehr oder minder - mit Ideen fülle. Naja, das ginge schon, aber das würde nichts Lesenswertes ergeben...
 
Aber - und es gibt immer ein aber... Oder 2, 3, 4, ...
 
Vor fast 2 Monaten hatte ich morgens plötzlich eine Idee und schrieb drauf los. 3 Stunden später - ja, meine Hand tat weh! - hatte ich 3 Kapitel in Rohfassung und den Anfang einer Handlung, einer richtigen Geschichte, aus der sich vielleicht was machen lässt. Vielleicht nicht grade ein 1.000- Seiten-Roman alá Frank Schätzing, aber was kleines, feines...
 
Aber... :D Ich hatte diesen Beginn vollkommen vergessen! Nach dem Urlaub durchstöberte ich meine Textdokumente und hatte plötzlich 3 vergessene Geschichten vor mir - 2 Kurzgeschichten und oben genannten "Buch-Versuch". Schöne Überraschung.
 
Lange Rede, kurzer Sinn:
Hier ein klitzekleiner Vorgeschmack.
 
Leichenblässe
 
[Anmerkung:
Amelia - Protagonistin
Jamie - Amelia's Mutter
Lucy - Amelia's beste Freundin]
 

[...] „Auf dem Friedhof? Dachte ich's mir doch! - Wie kannst du mitten in der Nacht alleine auf dem Friedhof herumlungern?“

Naja, eigentlich ist es ganz einfach – ich setze einen Fuß vor den anderen und...“

Fang jetzt bloß nicht so an, junge Dame! Dieses Hobby ist doch nicht normal!“

Es ist ja auch kein Hobby.“

So? Was ist es denn dann? Eine Sekte, Satanismus?“

Nein, Mum, ich spreche nur... mit den Verstorbenen.“

Meine Tochter führt mitten in der Nacht selbstgespräche auf dem Friedhof,“, fasste Jamie das bereits bekannte zusammen. „Da wäre mir irgendeine verdammte Sekte glatt lieber!“, fuhr sie in ihrem Sarkasmus fort. Es war jedes Mal das gleiche. Streit wegen dem, was sie als Freiheit empfand. Nie fragte sie, wieso sie sich den Toten anvertraut, weder ihre Mutter noch ihre beste Freundin Lucy. Auch wenn Jamie nicht all zu viel von Lucy hielt und Lucy nicht gut Freund mit Jamie war, so waren sie doch in dieser Hinsicht eine undurchdringbare Wand, mit Ziegeln aus Unverständnis und Zement aus Furcht, Sorge und einem Hauch Bedauern. Was besonders ihre Mutter hinter der kalten Mauer nicht sah, war, dass sie immer öfter den Monolog mit den Toten suchte, je öfter sie sich stritten und je öfter sie zu den Gedänkstätten schlich, desto öfter stritten sie. Nicht immer ging es dabei um „Leben und Tod“, doch allmählich immer öfter. Ein Teufelskreis – der Gedanke amüsierte sie. Würde es nicht ausgezeichnet zum Satanismus-Wunsch ihrer Mutter passen? [...]

 

(Alles noch in Bearbeitung)

 
 
 
3.8.09 00:20
 


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