Schattenwelt



"Und ich verstand die Zeilen,
die der Dichter schrieb,
dass Regentropfen Tränen sind,
wenn der Regen liebt."




WICHTIG! - Bitte gebt eure Blogaddi NICHT an. Ich denke, die die "betroffen" sind, wissen wieso. Danke.







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.Kritik.



.Der Autor.
.Die Idee.
.Das Buch.
.Der Weg.


.Projekt: Leichenblässe.








Anregungen & Kritik
an Svenja.C.Kraemer@web.de
der ins Gästebuch (.Kritik.)
Seelenlos, 24. März'09 (komplett)

Er schlich wie eine Katze, hatte die Augen eines Adlers und die Kraft des Bären. Doch er war nichts dergleichen. Er hatte die Schnelligkeit des Pferdes, das Geschick des Fuchses und den Biss einer Schlange. Doch er war nichts dergleichen. Blutrünstig, wie der Hai. Groß, wie ein Rhinozeros. Lauschend, wie die Maus. Doch er war nichts dergleichen


Er war Mensch und Tier, vereint in zwei Gestalten, getrennt durch zwei Leben, verbunden mit einer Seele.

Aufrecht gehend, gehüllt ins Kleidung und mit Spott auf den Lippen. Hass erfüllte sein Herz.

Gebeugt schreitend, der kräftige Körper von Pranken getragen und von dichtem Fell umschlossen. Sein Herz gab sich der Reue hin.


Wer ihn hörte in der Nacht, sein Heulen vernahm, das Rascheln in den düsteren Wäldern, rannte um sein Leben. Verfiel der rasenden Panik, denn sie wussten es nicht besser. Sie wussten nicht wer er war, was er war. Wussten nicht, was er tat und tun würde. Sie wussten nichts und so kannten sie nur die Furcht. Von blinder Angst getrieben, setzten sie hohe Löhne aus, um die vermeintliche Bestie zu vernichten. Ihm, dem Ungetüm selbst, war dies bewusst. Es war nie anders gewesen, er hatte nie weniger und nie mehr Hass empfangen, als jetzt, in Gestalt des Tieres.

Seine Ohren waren dazu fähig auch noch fernab der kleinen Stadt die Worte der Menschen zu vernehmen und ihnen somit immer einen Schritt voraus zu sein. Er hätte die größte Bedrohung bedeuten können, wenn er es gewollt hatte. Doch niemand merkte, dass ihm nichts ferner lag, als Angst und Schrecken zu verbreiten.


Er war kein Monster, nein, das war er für Wahr nicht. Früher, ja, damals, als er noch ein Mensch gewesen war, da war er ein Ungeheuer. Er war die größte Enttäuschung für seine Familie, gefürchtet wurden seine Schläge, die er willkürlich verteilte und seine Worte waren nichts, als entwürdigende Lügen. Die Ehrfurcht vor fremden Besitz fehlte ihm, ebenso, wie der Respekt vor dem Leben in seiner primitiven Endlichkeit. Die Welt schien vor seinen Augen in nichts als Hass zu versinken. Er beugte sich lediglich diesem Schicksal, in dem er es den Menschen offenbarte. Er war die Personifikation von sinnloser Gewalt, von verachtungsvollem Gerede und von übermäßiger Aggressivität. Bis er verstoßen wurde. Unerbittlich gejagt, ebenso, wie sie ihn bereits in Menschengestalt verfolgten oder erschrocken mieden. Scheinbar änderte sich nichts, obwohl alles anders war.

Fern von seiner verhassten Familie, verloren und allein, lernte er zum ersten Mal andere Gefühle kennen. Die Reue, die Sehnsucht, das Mitleid und schließlich die Sorge um jene, die er nun zu brauchen schien. Vor sich selbst fliehend streifte er durch die Länder, dicht gefolgt von seinem eigenen Schatten. Er konnte sich selbst nicht entkommen. Nie, so schien es. So schnell er rannte, so oft er abbog - es verfolgte ihn. Er verfolgte sich. Bei seiner eigenen endlosen Flucht, traf er auf eine schier fremde Welt, die ebenfalls nichts als Ablehnung für ihn zu erübrigen wusste. Getrieben von Furcht und schmerzendem Hunger, versuchte er bei einem Wandervolk unter zu kommen. Doch trotz seiner inneren Wandlung, kannte er nichts als das, was falsch war. Stehlen. Gewalt. Demütigung. Er vermochte es nicht zu tun, dennoch hatte er nie einen anderen Weg erlernt – er war unschuldig. Doch das sahen seine Richter, die Zigeuner, vollkommen anders. Hätten sie ihn gekannt, hätten sie ihn womöglich verstanden, hätten ihn getadelt, jedoch trotzdem eine Chance gegeben seine Richtung zu ändern. Er hätte so viel lernen können, er wollte so viel wissen. Aber niemand beschäftigte sich jemals mit dem, was hinter den ausdruckslosen Augen lag. So wurde ihm auch nun die Schuld gegeben, Schuld ihrem Ältesten verletzt und die Schwächsten beraubt zu haben. Sogar die Kleinsten bedroht. Das teuflisch schöne Weib verfluchte ihn. Seine Strafe wird er dem Boden nahe ertragen, die Hände zum Stehlen fort, das Schandmaul zur Grimasse entstellt. Sein Äußeres wurde ihm vollkommen fremd. Er war sich unbekannt. Endlich war er sich selbst ein Fremdling! Die Begegnung hatte ihm das Unmögliche ermöglicht: Er war sich selbst entkommen.


Ein neues Leben, als Wolfskind, in dessen Gestalt er all seine neuen Erkenntnisse erblühen lassen konnte. Und so ließ er es geschehen.


Er kehrte Heim, zurück zum Ursprung - zumindest fast. Er war nicht mehr der Mensch, der damals fort geschickt, gar vertrieben wurde. Er war nicht mal mehr ein menschliches Geschöpf und so konnte er die Stadt nicht betreten. Noch immer, war er der Verstoßene, der verlorene Sohn, doch zum ersten Mal fand er den richtigen Weg. Tag und Nacht verharrte er am Rand des Waldes, dort, wo das Licht und so auch die Menschen ihn nicht entdecken konnten. Aus sicherer Entfernung spendete er seiner Familie Sicherheit. Mörder und Verbrecher kamen fortan nicht mehr an ihm vorbei, er war das mystische Schutzschild für das kleine Bauerndorf. Auch Täter aus der Stadt verschwanden. Leise und heimlich, unentdeckt und doch sprach man von plötzlichen, brutalen Todesfällen. Er wollte nur etwas richtig machen, er wollte der Samariter sein. Die törichten Menschen erkannten dies nicht. Sie fanden einen leblosen Körper, entstellt durch unzählige Krallen, aufgeschlitzt und verblutet. Es war Mord. Das war es, dass sie sahen. Dass sie selbst zuvor den Toten noch des Mordes angeklagt hatten und ihn erhängen wollten, das verdrängten sie sorgfältig.


Das ruhige und sichere Leben, dass er seiner Heimat gestatten wollte, beunruhigte und verunsicherte die Einwohner mehr und mehr. Nur die Mutigsten trauten sich noch aus den Baracken, jene, die erst als Helden gefeiert, später als Mörder verstoßen wurden.


Als sie den Wolf sahen.

Als sie ihn jagten.

Als sie ihn fingen.

Als sie ihn enthaupteten.

Und unter Tränen den vom Fluch befreiten Leichnam beerdigten.


Er hatte gut sein wollen, doch das verstanden sie zu spät. Sie waren schuldig.

Und das kleine Dorf war fortan eine verlassene Geisterstadt, die Flüchtenden seelenlos.

10.4.10 03:26


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Herzlich willkommen in einer kreativen Phase! ...

Es ist ja schon ein Weilchen her, aber da in diesem Weilchen auch nichts los war, melde ich mich jetzt ohne schlechtes Gewissen, äußerst gut gelaunt und vorallem hellwach an diesem Samstagmorgen zurück! ... Und da hätten wir schon den ersten Konflikt: An einem Samstag ist man am Morgen normalerweise nicht hellwach und wenn doch, dann ist man bestimmt nicht gut gelaunt - was hat also diese Anomalie verursacht?
 
Beginnen wir doch mal bekanntermaßen beim Epilog - eine bestimmte, treulose, verschlafene Nase wird diese Anspielung verstehen, vorrausgesetzt bestimmte, treulose, verschlafene Nase steckt ihre Nase mal hier rein und... falls b., t., v. Nase dies tut: Bitte schlag mich nicht, Batman! ... Also, Epilog:
 
"...Man könnte also guten Gewissens sagen: Ich habe soeben mein erstes Buch geschrieben!"
 
Sekunde...
mein Hund ist vor einen Zaun gerannt... o.O
Ja, wir haben einen Zaun im Haus;
nein, das hat nichts mit der kreativen Phase zu tun,
obwohl es sehr kreativ ist...
...Gut, alles in Ordnung.
 
Der Beginn des Hauptteils zieht sich über einen etwas längeren Zeitraum, lässt sich aber in verhältnismäßig wenigen Worten zusammen fassen - der Rest nicht so ganz... Und zwar...
 
 
 
Hatte ich meine 'Buchidee' ja anfangs Leichenblässe getauft und dann vollkommen vergessen, dass ich so eine Geschichte angefangen hab - bis sie mir wieder in die Hände fiel. 
 
Nachdem meine Eltern mich kichernd mit Blättern vor der Nase auf der Terasse rumsitzen sahen, müssten sie den Beginn der Geschichte ertragen - wurde für gut befunden. Bzw. mehr als gut. Ich war zwar am Moppern, was ich alles abändern müsse, weil dies und jenes ungut ist, aber hey? Die Idee fand ich selbst auch nicht schlecht, wenn ich das mal erwähnen darf... Gut.
 
Leichenblässe wurde also fortgeführt - mal mehr, mal weniger. In meinem Kopf bildeten sich langsam 3/4 der Geschichte als Grobfassung und wurden notiert.
 
Dann kam b., t., v. Nase   und fragte mich, ob ich den Titel Leichenblässe schon als festen Titel vorgesehen hätte oder ob es noch Alternativtitel gäbe - der Autor Simon Beckett (z.B. Die Chemie des Todes - absolut empfehlenswert!) hätte nämlich bereits einen Roman mit diesem Titel. Meinem Titel... :P Nach kurzem Schmollen, weil meins... rief ich mir wieder ins Gedächtnis, dass ich mit der Titelwahl nicht ganz zufrieden war und bisher einfach nichts passendes fand. So ein etwas geheimnisvoller Titel ist zwar klasse, bringt aber nichts, wenn er zu sehr von der Story selbst abschweift. Aber eine Alternative? In etwa so greifbar wie Wasser in der Wüste - eine Dürrezeit stand bevor. :D
 
So, jetzt geht mein Dank an Stephen King, dessen Kurzgeschichten-Band (Abgrund - unheimliche Geschichten - definitiv auch absolut empfehlenswert!) ich seit etwa einer Woche lese und der mir plötzlich ohne Ankündigung zwischen diversen Panikattacken meinen Buchtitel lieferte. Einfach nur treffend. Ein Hauch Romantik, eine Prise Tod und eine gehörige Portion Geheimnis: Der Geisterkuss.
Ich las die Worte und wusste: DAS ist mein Baby!
 
Das deprimierende war bloß, dass 'mein Baby' einen Namen hatte, aber nicht mehr als ein paar Füße... maximal noch die linke Hand, vielleicht auch die rechte - aber keinesfalls beide! Es war einfach unvollständig. Verzweifelter Weise denkt man dann ununterbrochen drüber nach: Wie geht es weiter? Was schreib ich? Was geschieht? - Und das, liebe Freunde, ist der falsche Weg. Zumindest bei mir. Und es hat sich mal wieder bestätigt. 
 
Ich darf nicht wollen etwas zu schreiben - das Etwas muss wollen geschrieben zu werden! 
 
Tja, so kam es dann, dass ich eben vor etwa 2 Stunden im Bett lag, meine Drachenlampe an hatte, ein Buch vor der Nase und vollkommen in eine weitere Geschichte vom King vertieft war, bis ich kurz - ganz kurz - die Konzentration verlor und eine andere Geschichte vor Augen hatte. - Meinem Baby wuchs plötzlich die 2. Hand und das war noch längst nicht genug! Es wurde beinahe vollständig, so plötzlich und schnell, dass ich loshechtete einen Stift und mein Notizbuch griff und Seiten über Seiten mit Ideen, Abläufen, Hintergrundinfo's, sowie ersten fertigen Absätzen beschrieb. Natürlich muss das Gekritzel nun noch formuliert, getippt und in eine richtige Ordnung gebracht werden.
Aber es existiert.
Es ist vollbracht... so gut wie.
 
"...Man könnte also guten Gewissens sagen: Ich habe soeben mein erstes Buch geschrieben!"
 

 
 
 
24.10.09 07:42


Endlich!

...wie passend.
 
Neue Kurzgeschichte - wie immer im Menü unter "Das Buch" zu finden - die wahrscheinlich auch ein Teil von Leichenblässe wird, mal sehen.
 
2.000 Mal "Ja"
 
Die Formatierung ist allerdings miserabel... seufz Aber damit mag ich mich nun nicht rumärgern...
 
 
 
Viel Spaß beim Lesen.
 
Svea
23.8.09 23:12


"...und ließ sich ins Grab fallen..."

Lustiger Flüchtigkeitsfehler, der mir gerade in der Story aufgefallen ist... Eigentlich uninteressant, aber jetzt habe ich wenigstens eine Überleitung... :D
 
Weitere Ausschnitte von Leichenblässe seit wenigen Sekunden lesbar. Aus Kapitel 3, 6 & 8. Die Ausschnitte von 3 & 8 sind nur Nebenhandlung, bei 6 handelt es sich allerdings um eine wichtige Stelle... die ich euch aber nicht ganz zeigen darf. :P
 
Trotzdem: Viel Spaß. 
 
Svea
13.8.09 05:21


3, 2, 1... Online! + Edit.

Naja, in wenigen Minuten zumindest.
 
Suche gerade 2 Kurzgeschichten heraus für euch. 

 
Klicken & lesen!
 
 
Zusätzlich werde ich noch ein paar minnimal-Änderungen hier vornehmen - mindestens eine. :D
 
Svea
 
 
Edit:
 
Kleine Planänderung:
Eine neue Geschichte & zu leichenblässe eine Extra-Unterseite. So, die kleinen grünen Pfeilchen markieren nun die Stellen, an denen es etwas neues  Neues gibt.
 
Und zu der Geschichte habe ich noch eine Anmerkung, mich hat es nämlich eben gewundert, dass ich die noch nicht gepostet hatte. Aus ihr stammt nämlich das Homepagezitat, dass oben über alle dem hier prangert.
 
Viel Spaß!
11.8.09 22:31


"Willst du nicht mal ein Buch schreiben?"

Klar will ich! Aber es geht ja nunmal nicht so, dass ich mich hinsetze und sage: "So. Ich schreibe jetzt ein Buch." Und dann 300 Seiten - mehr oder minder - mit Ideen fülle. Naja, das ginge schon, aber das würde nichts Lesenswertes ergeben...
 
Aber - und es gibt immer ein aber... Oder 2, 3, 4, ...
 
Vor fast 2 Monaten hatte ich morgens plötzlich eine Idee und schrieb drauf los. 3 Stunden später - ja, meine Hand tat weh! - hatte ich 3 Kapitel in Rohfassung und den Anfang einer Handlung, einer richtigen Geschichte, aus der sich vielleicht was machen lässt. Vielleicht nicht grade ein 1.000- Seiten-Roman alá Frank Schätzing, aber was kleines, feines...
 
Aber... :D Ich hatte diesen Beginn vollkommen vergessen! Nach dem Urlaub durchstöberte ich meine Textdokumente und hatte plötzlich 3 vergessene Geschichten vor mir - 2 Kurzgeschichten und oben genannten "Buch-Versuch". Schöne Überraschung.
 
Lange Rede, kurzer Sinn:
Hier ein klitzekleiner Vorgeschmack.
 
Leichenblässe
 
[Anmerkung:
Amelia - Protagonistin
Jamie - Amelia's Mutter
Lucy - Amelia's beste Freundin]
 

[...] „Auf dem Friedhof? Dachte ich's mir doch! - Wie kannst du mitten in der Nacht alleine auf dem Friedhof herumlungern?“

Naja, eigentlich ist es ganz einfach – ich setze einen Fuß vor den anderen und...“

Fang jetzt bloß nicht so an, junge Dame! Dieses Hobby ist doch nicht normal!“

Es ist ja auch kein Hobby.“

So? Was ist es denn dann? Eine Sekte, Satanismus?“

Nein, Mum, ich spreche nur... mit den Verstorbenen.“

Meine Tochter führt mitten in der Nacht selbstgespräche auf dem Friedhof,“, fasste Jamie das bereits bekannte zusammen. „Da wäre mir irgendeine verdammte Sekte glatt lieber!“, fuhr sie in ihrem Sarkasmus fort. Es war jedes Mal das gleiche. Streit wegen dem, was sie als Freiheit empfand. Nie fragte sie, wieso sie sich den Toten anvertraut, weder ihre Mutter noch ihre beste Freundin Lucy. Auch wenn Jamie nicht all zu viel von Lucy hielt und Lucy nicht gut Freund mit Jamie war, so waren sie doch in dieser Hinsicht eine undurchdringbare Wand, mit Ziegeln aus Unverständnis und Zement aus Furcht, Sorge und einem Hauch Bedauern. Was besonders ihre Mutter hinter der kalten Mauer nicht sah, war, dass sie immer öfter den Monolog mit den Toten suchte, je öfter sie sich stritten und je öfter sie zu den Gedänkstätten schlich, desto öfter stritten sie. Nicht immer ging es dabei um „Leben und Tod“, doch allmählich immer öfter. Ein Teufelskreis – der Gedanke amüsierte sie. Würde es nicht ausgezeichnet zum Satanismus-Wunsch ihrer Mutter passen? [...]

 

(Alles noch in Bearbeitung)

 
 
 
3.8.09 00:20


Klon mich: Ich will ein Kind von mir!

Nur ein Ausschnitt, der zu allem Überfluss auch noch nicht überarbeitet ist... Vor etwa 1 Stunde geschrieben. :P
 
Daddy sagt: "... richtig schön bissig!"
 
 

"...Ich bin modern. Eigentlich bin ich 36 Jahre alt, eigentlich. Wieso diese Einschränkung, werden Sie sich nun womöglich fragen. Das ist ganz einfach. Wir sprachen ja grade von Updates, jetzt frage ich Sie: Ist Ihnen Ihr Computer mehr Wert, als Sie sich selbst? Wohl nicht. Wieso also nur der Technik einige Updates gönnen? Ein kleines Problem gibt es allerdings dabei nun doch: Wenn ich feiern gehe, bin ich mir nie ganz sicher, ob ich nach 12 Uhr noch unterwegs sein darf. Ja, ich bin 36 aber meine Brüste sind erst 7 und mein Po gerade mal knackige 3 Jahre alt. Immerhin ist meine Nase schon 18 und die Lippen 16. Diese Bereiche dürfen nun schon länger wach bleiben und ein wenig Alkohol zu sich nehmen. Oh, ein anderer Trend hat mich beim Feiern ebenfalls mit- und anschließend umgerissen! Komasaufen. Das Prinzip ist einfach: Man trinkt soviel Hochprozentigen, bis man garnicht mehr weiß, was das ist oder wer man selbst ist. So hält man sich jung, denn dieser Trend ist bei der Jugend absolut in! Wie ich das alles finanziere? Nun ja..."

25.6.09 15:07


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